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Die individuelle Planung steht am Anfang eines Schweden-Fertighauses
(rgz). Der Begriff "Fertighaus" ist ein wenig irreführend. Vermittelt er doch das Gefühl, man kaufe ein Haus von der Stange. Tatsächlich entsteht ein Fertighaus nicht Stein auf Stein auf der Baustelle, sondern Dach, Wände und andere Teile des Hauses werden mit modernsten, computergesteuerten Maschinen vorgefertigt. Und das lässt je nach Anbieter eine Menge Spielraum für eigene Wünsche und Ideen des Bauherren.
Individuelle Planung steht beispielsweise beim schwedischen Holzhaus-Experten Trivselhus am Anfang eines jeden Projektes. Optimale Betreuung und vertrauensvolle Bauabwicklung führen zu gelungenen Realisierungen auch extravaganter Bauvorhaben - und das selbst bei schwierigen Grundstücksverhältnissen (www.trivselhus.de).
Zunächst können die Häuslebauer in unzähligen Katalogmodellen und Ideenskizzen stöbern. Anschließend werden die persönlichen Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse besprochen. Erst dann gilt es, erste individuelle Entwürfe zu skizzieren. Grundlage der Planung sind die Katalogmodelle, deren unterschiedliche Bauteile sich fast endlos variieren lassen. Dabei bietet jeder Entwurf offene, helle und großzügige Grundrisslösungen und gut durchdachte Raumbeziehungen. So wird aus vorgefertigten Bauelementen ein einmaliges Architektenhaus. Ein Trivselhus wird im übrigen stets kältebrückenfrei konstruiert, gut gedämmt und mit Dreifach-Verglasung ausgestattet.
24.02.2009
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