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fairvesta erzielt hohe Renditen mit deutschen Immobilien


fairvesta: Deutsche Immobilien als Anlegeklasse international begehrt

Tübingen, im Juli 2008: Immobilien als Anlageklasse gewinnen im Zuge der Finanzkrise und den damit einhergehenden schlechteren Bedingungen an den Aktien- und Anlagemärkten immer mehr an Bedeutung. Gerade deutsche Immobilien sind international sehr gefragt, wie eine Umfrage von Ernst und Young Real Estate bestätigt. Die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe hat diesen Trend schon vor Jahren erkannt und erzielt hohe Renditen.

Laut der Aktuellen Umfrage von Feri und FTD sind deutsche Immobilien beliebter als Immobilien im asiatisch-pazifischen Raum und Osteuropa. Auch institutionelle Anleger mit einem großen Anlagevolumen wie Altersversorger, Genossenschaftsbanken, Sparkassen sowie Industrieunternehmen und Versicherungsgesellschaften, haben die Immobilie als Anlegeklasse wiederentdeckt.

Die fairvesta aus Tübingen hat die Attraktivität der deutschen Immobilie schon vor Jahren erkannt und ist auf diesem Gebiet sehr erfolgreich. Aktuell hat die fairvesta das Prinzip „Im Einkauf liegt der Gewinn“ wieder vorteilhaft angewandt: Im brandenburgischen Finsterwalde konnte die fairvesta zwei Wohn- und Geschäftshäuser ersteigern und damit eine Mietrendite von 10,86 Prozent bzw. 18,50 Prozent bezogen auf den Erwerbspreis inkl. Nebenkosten erzielen. In Kassel konnte fairvesta ein weiteres Wohn- und Geschäfthaus erwerben. Auch hier zahlte fairvesta deutlich weniger als den aktuellen Verkehrswert und konnte so eine Rendite von 10,36 Prozent pro Jahr erlangen.

Ein Unterscheidungsmerkmal von fairvesta ist die Zeit, in der die Immobilie von der fairvesta gehalten wird. „Wir haben bisher keine Immobilie der Immobilienbeteiligungsgesellschaften länger als drei Jahre in unserem Bestand gehabt. Die Bestandzeit bei der fairvesta wird vom Besitzantritt bis zum Nutzen- und Lastenübergang gerechnet“, erklärt Otmar Knoll, Vertriebsdirektor der fairvesta. Die durchschnittliche Haltedauer der fairvesta beträgt nur 334 Tage, dann werden die Immobilien im Schnitt mit einem Aufschlag von 56,99 Prozent weiterverkauft. Das ist einer der Gründe, wieso die fairvesta dauerhaft hohe Renditen erzielt. Insgesamt hat fairvesta einen Gesamtbestand von Immobilien ohne Hypothekenbelastung zum Verkehrswert von über 65 Millionen Euro.


20.08.2008



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